Diese Website enthält aktuelle Informationen zu den sogenannten Schrottimmobilien.
Schrottimmobilien sind nach unserem Verständnis nicht nur baufällige Ruinen, sondern alle Immobilien, die auf dem Grauen Kapitalmarkt angeboten werden und ihr Geld nicht wert sind.
Es ist ein riesiger Markt mit hunderttausenden von Wohnungen. Dazu gehören Neubauten, Bestandsimmobilien und denkmalgeschützte Immobilien. Die Schrottimmobilien werden als Eigentumswohnungen verkauft oder in Immobilienfonds verpackt.
Es ist ein Milliardengeschäft. Die Milliarden fließen in die Taschen von Bauträgern und Initiatoren, die diese Objekte verkaufen. Sie stecken in den fetten Provisionen der Anlageberater und Vertriebe, die den Kunden „aufgerissen“ haben und ihn den Verkäufern zuführen. Die Milliarden fließen zurück an die Banken, die diese Geschäfte finanzieren.
Letztlich ist es der Käufer, der die Zeche bezahlen muss. Er bekommt eine „Schrottimmobilie“. Eine Wohnung oder eine Beteiligung, die er nicht wieder verkaufen kann, weil der Weiterverkaufspreis weit unter seinem Einstiegspreis liegt. Weil er mit dem zu erzielenden Weiterverkaufserlös seinen Kredit nicht ablösen kann, wird ihm die Bank die Zustimmung verweigern. So sitzt er dann für die Laufzeit des Kredites über 20 bis 30 Jahre in einem „Schuldenturm“.
Wie kann man sich aus dem Schuldenturm befreien? Es gibt eine recht anlegerfreundliche und eindeutige Rechtsprechung zu Haftung von Verkäufern und Vertrieben. Deutlich höhere Hürden müssen überwunden werden, damit die Bank haftet.
Die Website www.schrottimmobilien-aktuell.de ist eine Initiative der Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte, die erste und größte Kanzlei in diesem Marktsegment.